Einsichten in meine Arbeitsweise

Beim Upload des fertig formatierten Dokuments bei Amazon KDP lief alles reibungslos, nur das Coverbild machte noch etwas Probleme wegen einer zu geringen Auflösung.

Geschafft! Das Ebook ist online, der Prüfvorgang läuft…Die PDF-Datei für die Taschenbuchversion wurde gleichzeitig erstellt & hochgeladen, die Formatierung des Dokuments unterscheidet sich etwas: Seitenzahlen werden eingefügt, Bilder angepasst, und die Innenränder müssen wegen dem Druck größer sein.

So sieht dann die fertige Verkaufsseite bei Amazon aus…

Vom Manuskript bis hin zum fertigen digitalen Produkt: In der Regel finalisiere ich die Texte erst am PC/Laptop. Brainstorming, erste Entwürfe und Notizen mache ich generell handschriftlich. Interessanterweise habe ich das komplette Manuskript von der Straße der Wunder handschriftlich in diesen schicken Paperbacks niedergeschrieben. Das Gefühl beim Schreiben, wenn man ein leeres Blatt Papier mit Worten füllt, ist ein völlig anderes, als wenn man das Gleiche mit einem leeren Dokument auf einem leuchtenden Screen macht. Der Text wurde dann mit einer App, die Sprache in Text umwandelt, eingelesen, ich weiß, nicht der beste Workflow, viele Arbeitsprozesse haben sich erst im Laufe der Zeit optimiert…

Meine ersten schriftstellerischen Gehversuche als Teenager…Damals inspiriert von Gruselromanen des bekannten Autors Stephen King. Unerklärliche Phänomene und das Übersinnliche haben mich immer schon fasziniert…

Der Text musste erst mal von den ganzen Fehlern, die bei der Sprachaufnahme entstanden sind, bereinigt werden…Generell empfehle ich diese Vorgehensweise nicht 🙂

Aktuell arbeite ich an verschiedenen Übersetzungen(englisch, spanisch, polnisch und türkisch), in wenigen Tagen wird die Straße der Wunder Teil 1 in mehreren Sprachen erhältlich sein!

Lange Fußballnacht und nebenan übersetzt die KI die letzten Abschnitte des Buches…Dank der modernen Technik geht das schnell und zuverlässig, noch vor wenigen Jahren wären dafür kostspielige, professionelle Übersetzer nötig gewesen. Die KI kann Arbeitsprozesse enorm beschleunigen und ermöglicht Laien die Umsetzung von kreativen Projekten verschiedenster Art.

So sind auch diese Infografiken/Poster entstanden, die KI hat die Bilder basierend auf meinem Buchtext generiert…Ich werde demnächst daraus einen kleinen Flyer für Werbezwecke machen. Aber auch ein gutes Beispiel, dass man den von der KI erstellten Inhalt nicht einfach ungeprüft übernehmen sollte, oft muss nachgebessert oder der Prompt angepasst werden. In diesem Fall war ihr der sogenannte „Gorilla Effekt“ sehr wichtig, eigentlich nur ein Mini-Abschnitt in dem Kapitel, als Beispiel dafür, wie uns Wahrnehmung & das Gehirn täuschen kann, aber die KI packte es fortan in jede Grafik, als wäre es eine der essentiellen Erkenntnisse und Kernaussagen.

Videos editieren mit Capcut….Das wird mal ein kleines Promo-Video passend zur WM, fehlt nur noch der Avatar der den Text sprechen soll…

Einen neuen Avatar erstellen ist auch ein Projekt für die kommenden Tage, diesen hier hatte ich im Winter testweise erstellt, aber im Sommer wirkt die Wollmütze etwas unpassend, und es fehlen Teile von meinen Armen 🙂 Dieser Avatar spricht mit einer der vorgegebenen KI Stimmen, ich könnte aber dazu auch meine eigene verwenden, oder mit einem anderen Tool ein sehr realistisches 3-D Modell erstellen…Ich muss mal schauen was da zukünftig die beste Lösung ist, selbst vor die Kamera will ich erst mal nicht, ein KI Avatar ist da sehr praktisch.

Sobald ich die Zeit dafür finde, werde ich mich dem Youtube-Kanal widmen. Dort kann ich meine Texte visuell ansprechend präsentieren, und so auch meine Bücher anderen Zielgruppen zugänglich machen, leider wird heutzutage nicht mehr so viel gelesen, die Menschen konsumieren oft kurzweilige und leicht zugängliche Inhalte…

Ein älteres Video: Bei all der Arbeit braucht man auch einen Ausgleich…Im Garten hinter dem Haus herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, eine kleiner idyllischer Rückzugsort, eine Oase der Ruhe und Entspannung, inmitten der lärmenden und hektischen Großstadt. Man sieht im Videothumbnail noch das alte Logo, ich habe „Cat“ in „Katz“ geändert, es gab in Asien schon eine Werbeagentur mit dem Namen, und es passt auch besser zu meinem Pseudonym. Das benutze ich, weil es meinen Namen autorengerecht abkürzt, und wenn man über heikle Themen wie Glaubensfragen und Weltbilder schreibt, kann das sicherlich auch nicht schaden…

Wochenziel: Einen professionellen Businessplan erstellen! Ich habe bei Canva eine schöne Vorlage für das Layout gefunden, der eigentliche Text ist auch bereits fertig…

Nebenbei baue ich das Social Media Netzwerk von Spiritkatzmedia auf…Mit Tiktok und Instagram kenne ich mich noch gar nicht gut aus, aber ich will auf den Plattformen vertreten sein um Reichweite zu erzeugen. Auf dem Telegram-Kanal habe ich schon einige interessante Artikel aus der Welt der Wissenschaft und Psychologie verlinkt.

Die Website steht schon mal für den Anfang….Die Social Media Plattformen sind alle verlinkt, die ersten Unterseiten wurden mit dieser Seite hier und den Leseproben erstellt. Prozesse wie eine SEO-Optimierung, das Einfügen eines Navigationsmenüs, und von weiteren Unterseiten, stehen noch an…

Die vier Übersetzungen sind fertig, gestern noch das Coverbild angepasst, heute dann der Upload bei KDP…

Mit der türkischen Version war ich wohl etwas voreilig, und Polnisch geht offenbar nicht als Ebook…

Währenddessen steht auch der Text für einen professionellen Businessplan: 24 Seiten. Jetzt muss er „nur“ noch in das moderne Canva-Layout übertragen werden (siehe Bild oben). Theoretisch würde auch eine schlichte, ausgedruckte Version ausreichen, doch das Dokument soll auch optisch überzeugen und den Anspruch eines modernen Medienunternehmens widerspiegeln.

KI effektiv nutzen: Ich hangele mich durch die polnischen Kategorien im KDP Veröffentlichungsprozess & Das Beheben von letzten Formatierungsproblemen vor dem Upload…Ein Screenshot und die KI steht beratend zur Seite, aufwendige (Google)Recherche entfällt, die Lösung findet sich innerhalb kurzer Zeit. Das klappt auch hervorragend bei diversen Herausforderungen im Alltag, wenn z.b. die Anleitung oder das technische Know How fehlt.

Zeit für Kleinigkeiten: Einen QR-Code erstellt, der zur Website führt, mit Canva dann auf das Buchcover platziert & gleich mal getestet wie sich das als Aufkleber macht…

Eine Visitenkarte fehlt noch…

Der Businessplan in zwei Varianten…reiner Text und der Entwurf für eine optische Präsentation.

Die Autorenexemplare sind auch endlich eingetroffen!

Aus dem ursprünglichen Manuskript: Ein Vergleich der kleinen und großen Religionen/Glaubenssysteme-Gottesbilder und Vorstellungen vom Jenseits

Aktuell bin ich beschäftigt mit der Überarbeitung des Manuskripts, es haben sich doch so einige Fehler eingeschlichen, die mir am Computer-Screen nicht aufgefallen sind, fehlende Punkte, übrig gebliebene Klammern, 3-4 Sätze die mit einem Komma enden und nicht weitergeführt wurden…

Das ist nicht optimal, aber auch nicht weiter schlimm, der große Vorteil von Amazon KDP ist, man kann das Manuskript jederzeit, und so oft man will, korrigieren oder anpassen.

Die erneute Prüfung dauert idR nur wenige Stunden, der Käufer bekommt immer die aktuelle Version des Buches.

Es ist übrigens ein bekanntes Phänomen, Fehler im Text auf dem Bildschirm bemerkt man nicht so leicht, wie im gedruckten Text, denn auf dem Bildschirm liest das Gehirn oft erwartungsbasiert. Es „weiß“, was da stehen soll, und ergänzt fehlende Punkte, Klammern oder Buchstaben automatisch. Auf Papier wirkt der Text dagegen anders, die Zeilen haben eine andere Länge, der Blick wandert langsamer, das Gehirn nimmt den Text eher als Leser statt als Autor wahr. Das ist sogar einer der Gründe, warum Verlage früher fast immer einen Korrekturabzug auf Papier gelesen haben.

Die vergangenen Tage waren allgemein sehr lehrreich. Wenn man versucht zu viele Dinge gleichzeitig zu erledigen, dann schleichen sich Fehler ein, das ließ sich in dieser Phase nicht vermeiden, zukünftig werden die entsprechenden Arbeitsschritte optimiert und priorisiert.


Nachdem ein großer Teil des Organisatorischen geregelt ist, habe ich nun Zeit für den Garten. Unkraut hat sich wetterbedingt breit gemacht und einige Pflanzen müssen zurückgeschnitten werden, nach getaner Arbeit steht zur Abkühlung ein kleiner Pool bereit 🙂

Lange Fußball-Nacht II: Schon mal einen groben Entwurf für das neue Vorwort von Teil 2 angefertigt.

Geschafft! Die verschiedenen Übersetzungen wurden überarbeitet, und die Taschenbuchversionen sind aktuell in der KDP Prüfung, ein Update der Ebook-Manuskripte sollte bis Morgen auch fertig sein.

Nebenbei ist die niederländische Ausgabe der Straße der Wunder entstanden!

Das wird mal ein Thumbnail für ein Youtube-Video…Die grobe Skizze und das KI generierte Bild…Kann sich sehen lassen 🙂

Meine ersten Beiträge bei Instagram und X…Neben eigenen, buchbezogenen Inhalten, habe ich mir Gedanken gemacht, wie zukünftig dort der Content aussehen soll. Ich werde nützliche Videos und Artikel verlinken, davon habe ich eine Menge, und dabei gleichzeitig Mehrwert schaffen, zum Beispiel mit diesen Infografiken, nebenbei erzeugt die Katze Wiedererkennungswert.

Apropos Aufbereitung und Mehrfachverwertung von Inhalten: In Zeiten allgemeiner Leseunlust setze ich auf eine multimediale Strategie, um dem entgegenzuwirken…

Werbematerial vorbereiten: 2 Varianten für einen faltbaren Flyer, fehlen nur noch der Text und die Bilder.